September 2026: digitaler Neustart

Screenshot von der Webseite www.pionier-in-lu.de

Es war einige Zeit ruhig hier auf der Webseite. Dafür gab es zwei Gründe:
* es hat sich herausgestellt, dass ich mit meiner Webseite umziehen muss. Ich möchte nicht ins Detail gehen, welche Arbeiten damit verbunden waren und ich bin kein WordPress-Profi. Zusammengefasst: es hat mich viel Zeit gekostet.
* Damit verbunden ist der zweite Grund: ich war im September viel unterwegs und deshalb hat es länger gedauert, die Zeit zu finden, die es für diesen Webseitenumzug gebraucht hat.
Ich bin mit der neuen Webseite noch nicht ganz glücklich, aber so kann ich erst mal damit leben. Weil: die von mir gewünschten Anpassungen brauchen wieder Zeit (weil ich noch nicht weiß, wie es geht) und im Oktober stehen schon viele andere Aktivitäten auf dem Programm. Am meisten fehlt mir noch die Newsletter-Funktion. Coming soon (I hope so).

Verändert hat sich bereits im August mein insta-Handle: Aus dem @knastprediger wurde @pionier.in.lu – demnächst will ich den Kanal auch wieder regelmäßig(er) bespielen und habe schon einige Ideen für Inhalte. Auch hier habe ich wieder das gleiche „Problem“: die Produktion braucht … Zeit, genau!
Hier der Link zu meinem Kanal: https://www.instagram.com/pionier.in.lu/
Doch jetzt Schluss mit dem Jammern.

Präsenz am Berliner Platz

Schon zwei Mal habe ich mit einem Kundenstopper an den Berliner Platz gesetzt: „Sie wollen reden? ich höre gerne zu!“ Dabei habe ich spannende Erfahrungen gemacht. Viele Pasant*innen kamen vorbei. Manche schauen neugierig, manche Grüßen, andere sind irritiert. Die Gesprächskontakte sind bisher eher kurz und oberflächlich, aber klar ist: ich werde wahrgenommen. Und das ist das Ziel der Aktion: Ein erster Moment von sichtbarer Kirchenpräsenz an einem Alltagsort. In meiner Phantasie hat die eine oder andere Person beim Abendessen Zuhause erzählt: „Stell dir vor: da saß jemand von der Kirche am Berliner Platz und bietet sich als Gesprächspartner an!“ Damit hätte ich (m)ein Ziel schon erreicht.

Cappuccino-Gespräch

Einmal im Monat lädt meine ev. Kollegin Susanne Schramm (https://www.amlutherplatz.de) eine Person aus dem Stadtleben zum Gespräch ein. Im September durfte ich zu Gast sein und mit den ungefähr zehn Interessierten über meine Pionierstelle und den Möglichkeiten der Citypastoral ins Gespräch kommen. Zugegeben: es war ein halbes Heimspiel, weil ich einen Großteil der Gäste bereits aus anderen Kontexten kannte. Und zugleich war es eine weitere Chance, mich in der neuen Rolle bekannt(er) zu machen.

Ausblick auf den Oktober

Jetzt steht erst mal eine Woche Urlaub an und dann habe ich einen ersten Fortbildungsblock für Pionier:innen an der EH Hessen. Mehr darüber dann im nächsten Blog-Beitrag.

Bildquellen

  • www.pionier-inlu.de: Manfred Heitz